Trotz des Wettbewerbs um Nachwuchskräfte gelingt WeberHaus die Ausbildung von 23 Berufseinsteigern in Rheinau-Linx und Wenden-Hünsborn. Der Start wird durch ein mehrtägiges Onboarding begleitet, das Betriebsführung, Produktschulung und Teambuilding umfasst. Anschließend sichern Schulungen zu Arbeitssicherheit, Brandschutz und Unfallverhütung die notwendige Fachkenntnis. Zusätzlich setzt das Unternehmen auf enge Zusammenarbeit mit Schulen, um Perspektiven in kaufmännischen, technischen und handwerklichen Berufsfeldern aufzuzeigen und langfristige Karrierewege zu fördern. Das Angebot fördert Motivation und Zufriedenheit.
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16 Auszubildende und fünf Zimmerer starten Ausbildung bei WeberHaus
In Rheinau-Linx starten bei WeberHaus insgesamt sechzehn Auszubildende und zwei duale Studenten: Konkret bilden drei künftige Bauzeichnerinnen, zwei Elektroniker, ein Fachlagerist, zwei Industriekaufleute, eine Immobilienkauffrau und sieben Zimmerer – darunter eine Zimmerin – das Team vor Ort. Parallel absolvieren zwei Studenten ein duales Bachelorstudium Digital Business Management. Am Standort Wenden-Hünsborn treten eine Bauzeichnerin, eine Industriekauffrau sowie drei angehende Zimmerer gemeinsam in die Ausbildung ein und profitieren von einem strukturierten Ausbildungsplan.
Azubis starten nach Begrüßung mit vier Tagen umfassender Werksführung
Das mehrtägige Einführungsprogramm gewährleistet einen reibungslosen Start für Auszubildende. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Geschäftsführung, Betriebsrat, Jugend- und Auszubildendenvertretung sowie Personalleitung erhalten alle Berufseinsteiger eine strukturierte Übersicht über Unternehmensbereiche. Anschließend folgt eine geführte Werksbesichtigung, bei der Fertigungsstationen, Materialflüsse und Qualitätsprüfungen im Detail vorgestellt werden. Durch persönliche Betreuung und offene Fragerunden gewinnen die Auszubildenden frühzeitig Sicherheit und Orientierung bezüglich ihrer künftigen Tätigkeiten. Demonstrationen moderner Verfahren und Kennenlernspiele fördern erste praktische Erfahrungen.
Workshops und Teambuilding verbinden Theorie und stärken Ausbildungs-Teamzusammenhalt effektiv
Im Rahmen des zweiten Tages bearbeiten die Auszubildenden interaktive Workshops, die dazu dienen, persönliche Vorstellungen von der Ausbildung zu konkretisieren. Dabei vergleichen sie systematisch die typische Schulorganisation mit den praktischen Anforderungen im Betrieb und identifizieren relevante Unterschiede. Parallel werden effiziente, praxisorientierte Schulungsblöcke zu internen Abläufen, betrieblichen Zuständigkeiten und Kommunikationswegen angeboten. Abgeschlossen wird der Tag mit einem erlebnispädagogischen Teambuilding, das das Vertrauen stärkt, den Teamgeist fördert und die Gesprächskompetenz nachhaltig verbessert.
Dritter Ausbildungstag: Abteilungen starten, Ausflug geplant, Grillabend fördert Teamgeist
Tag drei markiert den offiziellen Start in die Abteilungen: Auszubildende werden ihren Einsatzbereichen zugeteilt und führen dort erste praktische Tätigkeiten aus, um die schulisch erworbenen Inhalte praxisgerecht zu erproben. Parallel erhalten sie fachliche Unterstützung durch Verantwortliche vor Ort. Im Anschluss lädt ein gemeinsamer Ausflug zum informellen Austausch ein und fördert das Gemeinschaftsgefühl. Den Abschluss der Einführungswoche bildet ein lockerer Grillabend mit älteren Auszubildenden, der den persönlichen Kontakt weiter effektiv intensiviert.
Ausbildungsphase zwei: Umfassende Schulungen zu Sicherheit, Brand- und Unfallverhütung
Die Ausbildungsbetreuung geht nach der Einführungsphase nahtlos in praxisbegleitende vertiefende, interaktive und kontinuierliche Schulungen über. Wichtige Bausteine sind Unterweisungen zur Unfallverhütung, zum Arbeitsschutz und zu Brandschutzrichtlinien. Zusätzlich absolvieren die Azubis simulierte Einsatzübungen in realitätsnahen Szenarien aus Büro, Produktion und Baustelle. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis erfolgt durch Fallstudien und Mentoring. Regelmäßige strukturierte Assessments und Feedbackrunden gewährleisten die Überprüfung des Wissensstands und fördern die sichere, selbständige Anwendung der erlernten Methoden.
Personalleiter Cammalleri warnt vor Nachwuchsknappheit und fehlenden konkreten Bewerbungen
Obwohl 23 Auszubildende neu starten, sind in diesem Ausbildungsjahr freie Plätze für Anlagenmechaniker, Maler, Klempner, Fachinformatiker, Feinwerkmechaniker und Fliesenleger zu verzeichnen. Personalchef Daniele Cammalleri erklärt, dass der Bewerbermarkt zunehmend umkämpft ist und Unternehmen frühzeitig aktiv werden müssen. Er plädiert für eine strategische Ausbildungsplanung, die Informationsveranstaltungen, Schnuppertage und Mentoringprogramme integriert, um Talente gezielt anzusprechen und praxisnahe Perspektiven für nachhaltige Personalentwicklung zu schaffen. So lässt sich Fachkräftebedarf langfristig decken und Wettbewerbsfähigkeit sichern.
Ab dem ersten Ausbildungstag profitieren die neuen Azubis und dualen Studentenn bei WeberHaus von einem intensiven Einführungsprogramm. Es kombiniert theoretische Schulungen in Sicherheits- und Qualitätsstandards mit praktischen Einsätzen in der Produktion sowie Baustellenbesuchen. Regelmäßige offene Feedbackgespräche und individuelle Entwicklungspläne unterstützen die Teilnehmer dabei, ihre Kompetenzen gezielt auszubauen. Dieses strukturierte Vorgehen verschafft den Nachwuchskräften von Beginn an Transparenz, Selbstsicherheit und ein solides Wissen, das ihre spätere fachliche und persönliche Weiterentwicklung beflügelt.

