Einladung zum nächsten Unternehmerinnen-Frühstück 20. November 2026 Bewerbung jetzt unter Waldshut geöffnet

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Die FHM Waldshut und der Landkreis Waldshut organisierten das Unternehmerinnen-Frühstück zum dritten Mal, um ein Bewusstsein für die Bedeutung weiblicher Führungskräfte in der regionalen Wirtschaft zu stärken. In entspannter Atmosphäre tauschten sich rund zehn Teilnehmerinnen mit Landrat Dr. Martin Kistler über Marktveränderungen, politische Vorgaben und Kooperationspotenziale aus. Dieses Format unterstützt eine strategische Vernetzung, regt interdisziplinäre Zusammenarbeit an und trägt zur langfristigen, Entwicklung und Stärkung des Wirtschaftsstandorts in der Region bei.

FHM Waldshut Veranstaltung vereint zehn Unternehmerinnen aus vier Sektoren

In einer kurzen, informativen, herzlichen und Einführung hieß Prof. Dr. Christopher Grieben, wissenschaftlicher Leiter der FHM Waldshut, die anwesenden Unternehmerinnen willkommen. Insgesamt folgten rund zehn Fachfrauen aus Industrie, Handel, Handwerk sowie Dienstleistung dieser Einladung. Als Teilnehmer Expertinnen waren namentlich Marina Jeworutzki von Franke Foodservice Systems, Simone Wildemann von Gröber GmbH & Co. KG, Andrea Fürderer (Erlebnisfasten Menzenschwand), Maya Mehlhorn (Maryan Beachwear Group GmbH) und Silvia Knöpfle von der Sparkasse Hochrhein.

Intensiver Austausch beim Unternehmerinnen-Frühstück fördert regionale Innovationskraft und Kooperationen

Das gemeinsame Frühstück bot den Teilnehmerinnen die Plattform, um aktuelle ökonomische Herausforderungen zu diskutieren und unterschiedliche Sichtweisen einzubringen. Im Fokus standen Strategien zur Förderung lokaler Kooperationen und die Identifikation von Wachstumschancen. Durch die offene Gesprächsatmosphäre konnten Anliegen unverzüglich thematisiert und gemeinsam praktikable Handlungsschritte entwickelt werden. Die gewonnenen Erkenntnisse tragen dazu bei, innovative Projekte voranzubringen und die regionale Wirtschaftskraft langfristig zu stärken und neue Partnerschaften anzustoßen und das regionale Netzwerk weiter zu verdichten.

Unternehmerinnen und Politik evaluieren Rahmenbedingungen für Erfolg und Wachstum

Das Meeting fokussierte sich auf die detaillierte Bewertung der politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen in einer Ära beschleunigter Umbrüche. Landrat Dr. Martin Kistler und Unternehmerinnen stellten heraus, wie wichtig ein hohes Maß an Flexibilität, strategischer Voraussicht und eine positiven Grundeinstellung sind, um Marktvolatilität erfolgreich zu begegnen. Es wurde empfohlen, kontinuierliche Risikobewertungen durchzuführen, adaptive Geschäftsstrategien zu entwickeln und unternehmensübergreifende Arbeitskreise zu initiieren, um zukunftsfähige Strukturen zu schaffen unter Einbeziehung externer fachkundiger Experten.

Austauschformat der FHM schafft Vertrauen und stärkt regionale Kooperationen

Prof. Dr. Christopher Grieben unterstrich die Bedeutung der FHM als Brücke zwischen verschiedenen Wirtschaftsbereichen, Politik und Forschung. Das etablierte Veranstaltungsformat ermöglicht einen persönlichen Austausch, in dem vertrauensvolle Beziehungen entstehen und gemeinsam an Lösungsansätzen gearbeitet wird. Durch die Verbindung unterschiedlicher Kompetenzen werden Potenziale für innovative Projekte freigesetzt. Die Hochschule trägt damit entscheidend dazu bei, den regionalen Wirtschaftsstandort zu stärken und zukunftsweisende Kooperationen nachhaltig zu entwickeln und fördert so nachhaltiges Wachstum langfristig.

Innovative, traditionelle und internationale Unternehmen setzen auf weibliche Führungskräfte

An dem Treffen nahmen international agierende Industrieunternehmen, traditionsreiche Familienbetriebe sowie innovative Anbieter aus den Bereichen Gesundheit, Handwerk und Dienstleistung teil. In moderierten Sessions wurden Marktanalysen und Zukunftskonzepte vorgestellt. Die Vielfalt der Beteiligten verdeutlichte die zentrale Rolle weiblicher Führungskräfte als Impulsgeberinnen für Effizienzsteigerungen und nachhaltiges Wachstum. Aufbauend darauf entwickelten die Teilnehmerinnen konkrete Kooperationsmodelle, die durch regionales Networking unterstützt werden. Dadurch entstehen Synergien, die die Wettbewerbsfähigkeit langfristig stärken und neue Wachstumschancen erschließen.

November 2026 Unternehmerinnen-Frühstück: Jetzt Bewerbungen per E-Mail einreichen

Merken Sie sich den Termin zum nächsten Unternehmerinnen-Frühstück vor: 20. November 2026. In ungezwungener Frühstücksatmosphäre tauschen sich Teilnehmerinnen über aktuelle Marktentwicklungen, Best Practices und mögliche Kooperationen aus. Das Angebot richtet sich an Unternehmerinnen und leitende Mitarbeiterinnen verschiedener Branchen. Eine frühzeitige Anmeldung ist erforderlich, um die Teilnehmerzahl zu begrenzen. Senden Sie Ihre Teilnahmebestätigung bitte per E-Mail an waldshut@fh-mittelstand.de oder wirtschaft@landkreis-waldshut.de. Die Veranstaltung ist kostenfrei, Tagungsunterlagen werden gestellt. Getränke und Snacks inklusive.

Regionale Zukunft sichern: Unternehmerinnen diskutieren Netzwerke, Innovationen und Dialog

Das Unternehmerinnen-Frühstück verbindet Wissenschaft und Praxis auf Augenhöhe: Vertreterinnen von FHM Waldshut, Unternehmen, Politik und Verwaltung tauschen aktuelles Wissen und Erfahrungen aus. Durch diesen interdisziplinären Austausch entstehen schulische und berufliche Entwicklungsvorschläge, Forschungskooperationen und praxisorientierte Weiterbildungsideen. Die Veranstaltung stärkt das Vertrauen zwischen allen Akteuren und gestaltet gemeinsam zukunftsweisende Projekte. Besonders hervorzuheben ist die Förderung weiblicher Entrepreneurship-Konzepte, die langfristig die wirtschaftliche Resilienz und Innovationskraft der gesamten Region erhöhen und lokale Wertschöpfungsketten nachhaltig stärken.

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